Synergie-Zentrum im Herzen der Schweiz

Ich berufe mich auf das PDF “Raumkonzept Entwurf Mitwirkung” und merke dazu folgendes an:

Lebensraum Linth

Vorab: Natur setzt sich über kantonale Grenzen hinweg. Natur ist Netzwerk und lässt dieses je nach Nutzungsbedarf und innovativer Nutzungsförderung gestalten… Der Lebensraum Linth ist Wirtschaftsraum, Tourismus-Destination, Raum für Kultur, Freizeit, naturnahes Wohnen, Urlauben, in Würde alt werden… Linthpark (+) Linthland ist die Wertschöpfungskette entlang der Linth… von den Quellen bis zu den Seen…


Der Fokus auf der Suche nach einer sinnerfüllten Zukunft misst sich an den medialen globalen Wahrnehmungs-Optionen einerseits, wie naturgemäss gleichermassen am regionalen Wettbewerb der Plätze, an denen man dem Leben individuelle Gestaltbarkeit abgewinnen möchte: naturnah wohnen, arbeiten, freizeiten und das Alter geniessen. Irgendwie möglichst alles um die Ecke.

Die VITAO® LINTHPARK Community

Netzwerke expandieren

Mit dem LINTHPARK Glarus Süd haben sich neue Chancen aufgetan… Das Netzwerk der VITAO® LINTHPARK Community verspricht neue Positionierungs-Ansätze für das Hinterland. Mit dem Label Linthpark(+)Linthland erweitert sich der Fokus, weil die LINTHPRAXEN entlang der Linth ins Linthland vorstossen wollen. Und weil Netzwerke nun einmal nicht an kantonalen Grenzen halt machen…

Netzwerke mit gewachsenem hohem Vertrauenspotential und übergreifenden, grenzüberschreitenden, Lebensqualität zusichernden Themen – wie das von VITAO®SWISS NET – bedienen Touristik, Wirtschaft, Kultur, Gesundheit, Soziale Einrichtungen u.a. Hier wird nicht getrennt marschiert, sondern branchen- und themenübergreifend genetzwerkt.

Wenngleich VITAO® zunächst über Jahre als ein reines Online-Netzwerk aufgebaut wurde, so hat es – abgesehen vom Zirkelpunkt „47|09“ – in 2012 auch einen physischen Standort in GLARUS SÜD – im ehemaligen Firmenareal der Spinnerei Linthal AG, welches künftig unter dem Label LINTHPARK GLARUS SÜD firmiert. Hier wird auch die VITAO®Linthpark Community angesiedelt.

Linthpark(+)Linthland

Saubere Wertschöpfung entlang der Linth…

Netzwerke verknüpfen unterschiedlichste Bereiche zum Gemeinwohl des Einzelnen in einer grösseren Gemeinschaft. Ärzte, Energiebetreiber, Museumsbetreiber, soziale Berufe – innovative verantwortliche Unternehmer machen sich gemeinschaftlich stark für ihren Wirtschaftsraum LINTH –kantonsübergreifend, wie das bereits seit geraumer Zeit mit dem Wirtschaftsraum LINTHLAND von der glarnerischen Wirtschaftsförderung angepackt wurde. Nun wird dieser Wirtschaftsraum weiter ausgebaut – von den Quellen der Linth bis hin zu den Seen – was so viel bedeutet, wie die Verknüpfung Glarnerland, Heidiland (Walensee) und Linthland (bis hin zum Zürichsee).

Die Natur als Positionierungs-Schwerpunkt. Die Linth hat das Wirtschaftsleben im Kanton Glarus geprägt. Sie hat der Natur ihren Stempel aufgedrückt. Sie hat Arbeitsplätze ermöglicht. Sie hat Innovationen herausgefordert. Ohne die Linth kein Linth-Escherkanal. Da wo die Linth entspringt, im südlichen Glarnerland, da kann und darf keine Einöde entstehen. Da sollte und wird weiterhin Pioniergeist vorbildlich Neues entstehen lassen…

Gez.: David McLion für VITAO®Linthpark Community und Glarnerland Promotion
Partner am Pulverturm 1 – CH 8762 Schwanden – Tel.: 055 644 4343 – Natel: 079 356 90 56

Das Kult-Logo auf der Luftseilbahn zur Mettmen-Alp

BLOG-Beitrag vom 17.Nov.2010 – Autor: David McLion  Als ich 2002 im Zuge der Neuorientierung des Südlichen Glarnerlandes das Konzept-Logo “Region mit Herz” schuf und als Marke schützen liess, spaltete sich das Glarnerland: Unternehmen im Norden des Kantons setzten sich mit Herzblut dafür ein, wollten partout als “herzlich” dazugehören, bepflasterten ihre Schaufenster und Autos mit dem Logo… hingegen sich der Rest unserer kleinen Glarnerwelt mehr oder weniger zurückhaltend verhielt. Bis auf den Garagisten Hermann Luchsinger, der seine gesamte Car-Flotte grossflächig mit dem Herzlogo beschriften liess. In seiner Verantwortung für die Stiftung Mettmen-Alp schliesslich sind die Luftseilbahnen bis heute mit dem Kultlogo geschmückt.

In der Tagespresse wurde gar die Frage geheadlinet: “Sind wir Glarner wirklich so herzlich?” Ein Link zur damaligen Homepage “Region mit Herz” soll in Erinnerung halten, was wir so alles eigenverantwortlich und ehrenamtlich gestemmt haben. Vielen Dank dem Webdesigner Ruedi Herrmann, dass Du diese Webpage auf Deinem Server für die Nachwelt konserviert hast. Heute gehört die gl-pro Glarnerland Promotion zum Aktivitäten-Verbund der VITAO ALLIANZ SCHWEIZ. Die gl-pro wurde als ARGE “Region mit Herz” 2003 von Dr. Vital HauserDavid McLionRuedi Herrmann und Hanspeter Zweifel gegründet. Aus dem Handelsregister-Auszug kann man die Ziele der ARGE “Region mit Herz” nachlesen:

“Image-Förderung des Kanton Glarus mittels Zusammenführung, Verdichtung wie geschlossener Verbreitung kommunikativer Massnahmen von Wirtschaft, privaten Gönnern wie auch Gemeinden, Verbänden, Vereinen und sonstigen Institutionen”…” Der Verein als Sonder-Plattform kumulierender wirtschaftspolitischer Interessen ist stets bemüht, Aktivitäten und Ziele mit den öffentlichen Stellen des Kantons wie seinen Gemeinden in Einklang zu halten”…

Standort-Marketing gehört zu den wohl schwierigsten Disziplinen des Marketing-Mix. Es vereint Geschichtliches, Gegenwärtiges, Geografisches, Gewerbliches, Kulturelles, Bildungspolitisches mit touristischen Aspekten. Hinter jedem dieser Bereiche steht der Mensch, die Familie, die Gruppe, die Gemeinde, der Kanton, die Nation und nicht zuletzt die notwendige Vereinbarkeit mit globalen Interessen. Und all das im Wettbewerb mit jedem Standort auf dieser Welt.

Label für neues Denken David McLion projektierte 1997 im Auftrag der Schweizerischen Holzwirtschaftskonferenz für die Schweizerische Landesausstellung expo 2001 als Architekt gemeinsam mit CASA VITA, Mollis den zukunftsorientierten “VITAO-Holzkristall – die Welt des Holzes“. Die Marke VITAO® wurde 1997 als ein branchenübergreifendes Markennetzwerk geschützt. Seit dem gilt VITAO® als “Synonym für Synergien” in einer Welt, die krisengeschüttelt nach neuen Werten Ausschau hält.

Weiterentwickelt wurde VITAO® als Netzwerk für eine neue Werte- und Unternehmenskultur - Link zum Ehrencodex und den Leitlinien “Der gemeinsame Weg” (ca. 16 MB). Nach McLion‘s Grundsatz „Es wächst stets das zusammen, was sich gegenseitig Vollkommenheit schenkt“ stellte sich bald heraus, dass VITAO® und die Ziele der Glarnerland Promotion ideal / ideel sich einander ergänzen; denn ethisch geprägtes Standort-Marketing – aus dem Herzen heraus – vereint Menschen, Institutionen, Kulturschaffende und wirtschaftspolitische Interessen unter einem gemeinsamen “Dach” – einer weit übergeordnetenPlattform, unter der sich möglichst viele Interessen einbinden lassen…

Südliches Glarnerland

Eine “Landschaft zum Verlieben”

und wie geschaffen für das Aussergewöhnliche!

BLOG Beitrag vom 20. Nov. 2010 Die aktuelle Werbekampagne “Glarnerland macht schön” ist ein humorvoller Slogan der Sympathien weckt und Aufmerksamkeit schafft für den Kanton Glarus. In gl-business war zu lesen: „Wenn wir den Kanton Glarus entwickeln wollen, wenn er ins Bewusstsein der Menschen kommen soll, so müssen wir ihm einen positiven Geist aneignen. Man soll beim Wort „Glarnerland“ an etwas Positives, etwas Schönes denken… Glarus Süd hat eine hervorragende Ausgangslage. Es ist einer der wenigen Flecken der Schweiz, der noch eine intakte Natur aufweist und sehr ursprünglich und authentisch ist …“

David McLion, Initiator der Netzwerk-Kampagne „Die Welt schaut auf Glarus 47|09“ setzt “Glarnerland macht schön” noch eins drauf. Für ihn ist es reine Herzensangelegenheit,seiner Wahlheimat das wahre Gesicht zu geben, das sich auch ungeschminkt und ohne Schönheits-OP “vermarkten” lässt. Für ihn bedeutet Schönheit unverfälschte Wahrhaftigkeit. Ja – wer dieses Profil perfekt zu beleuchten weiss, wird darum bemüht sein, die Falten dieser Landschaft so hervorzuheben, dass ihr Alter zu einer Besonderheit wird.

David McLion hat deshalb diese geologischen “Ausfaltungen” – welche dem CROSS-POINT 47|09 sein einzigartiges Gepräge geben – in den Vermarktungs-Fokus genommen: „Das ist Abentuer pur. Hier erwartet man kein 5 Sterne-Hotel – eher schon puristische Camps und Hütten, welche sich der ehrlichen Landschaft anzupassen wissen. An diesem Kraftort im Herzen Europas – sagenhaft abgelegen und doch mittendrin – wo selbst russische Zaren ihre Schwefelbäder nahmen und sogar Züge direkt zwischen Linthal und Paris verkehrten – ja, diese idyllische Abgeschiedenheit wussten in der Tat schon Dinosaurier vor Jahrmillionen zu schätzen.“

McLions Engagement ist der Auf- und Ausbau der VITAO® – Netzwerk – Idee „One Wor(l)d Vision“. Sein Ziel ist es, die Themen Standortmarketing, Bildungswesen, Kultur und Wirtschaftsinteressen auf einen gemeinsamen Nenner zu fokusieren, miteinander zu vernetzen und auf eine globale Sichtweise zu erweitern. Denn wer es schafft, aus globaler Sicht seinem regionalen Anliegen Einzigartigkeit zu verleihen, der hilft nachhaltig authentisches Potential zu schützen, zu fördern und für die Nachwelt zu bewahren.

Das VITAO® Netzwerk-Engagement fördert innovative Projekte in und mit der Natur – damit in Balance zur globalen wirtschaftlichen Vernetzung eine Globalisierung des Geistes einhergehen kann…

«Tanzwerk Glarus»

Man muss Menschen dort abholen, wo sie stehen. Denn was nutzt all das Wissen um Wahrheit, Ethik, Moral, Suchtverhalten oder den Defizit an Disziplin, Aufrichtigkeit, Aufgestelltheit, Motivation die es braucht, um eine sinnerfüllte Zukunft einzuleiten…

In einem ersten Schnuppergespräch mit Anja und Neva Fischli (aus Glarus mit Bürgerort Linthal) habe ich zwei junge Damen kennenlernen dürfen, deren Frische, Mut und Spontaneität mich stark beeindruckt haben. Denn es gab Meinungsunterschiede, beispielsweise was die Mode der jungen Leute angeht. Und ich musste mir anhören, dass der Raum («KIDS ARENA»), den ich mir vorgestellt hatte, zu klein ist. Das war ähnlich schockierend für mich, wie die Situation, als mir Walter Gähler vom Suworow Museum und der Ethik-Prof. Joachim Kohlhof am 28.05. anlässlich der Informations-Veranstaltung «Wasserkraft birgt Zukunft» einstimmig klarmachten, dass die von mir geplante Raumaufteilung besser ganz anders sei.

Nur wer die Beiträge dieses BLOGs regelmässig liest, versteht, dass im kritischen Bereich zwischen Theorie und bedarfsgerechter Nutzung immer wieder Korrekturen (Anpassungen) vorgenommen wurden / werden. Also - nach vorne schauen, weiterblättern, auf dem aktuellen Stand bleiben…

Da verbringt man nun Stunden am PC und verschiebt Wände – spricht mit Fachleuten über Abwasser und Fluchtwege und ist froh, wenn man endlich mal alles in “Perfektion” auf die Reihe gebracht hat – dann kommen andere daher und fordern “rücksichtslos” eine andere Lösung. Das macht kirre auf Dauer. Doch Anya und Neva Fischli hatten recht – und ich das Nachsehen.

Also machte ich mich noch am gleichen Tag wieder einmal dran, Wände zu verschieben – die Küche wieder aus dem Zentrum zu verbannen – und siehe da - es gab in der Tat noch eine bessere Variante. Man muss sich schliesslich der Realität beugen…

Und so sage ich Dankeschön an alle die, die mir die Stirn geboten haben statt meine Entwürfe zu loben… Was wollte ich eigentlich sagen? Ach ja: „Wer tanzt, wer sich rhythmisch zur Musik bewegt, wer mit sich selbst so ins Reine kommt, sein SELBST beginnt zu spüren, der IST in diesem Moment ganz SO wie ihn die Zukunft braucht.Und das meinen mit anderen Worten sicherlich auch Anya und Neva Fischli in einem zugemailten Text von heute:

Das Tanzwerk Glarus tanzt mit und für die Zukunftswerkstatt

Das Tanzwerk Glarus ist ein junges Unternehmen. Die Tanzschule wird geleitet von Anya und Neva Fischli, zwei professionell ausgebildeten Tänzerinnen. Bald feiert das junge Unternehmen sein zweijähriges Bestehen.

Mit viel Liebe, Leidenschaft und Elan unterrichten die zwei Geschwister bereits an die 200 Tanzbegeisterte. Von ganz klein bis hin zu Erwachsenen werden regelmässig verschiedenste, kreative Tanzprojekte realisiert. Dabei werden bezüglich des Tanzstils, ob klassisch oder zeitgenössisch, keine Grenzen gesetzt.

Tanzen bedeutet, seinen Körper zur Musik zu bewegen. Und noch so viel mehr. Es sind Bewegungen, mit welchen die Koordination, Beweglichkeit, Ausdauer, Körperhaltung und das Selbstbewusstsein der Schüler und Schülerinnen gefördert werden soll.

Ausserdem: Tanzen verbindet!

Das Tanzwerk Glarus erfreut sich immer wieder an neuen Herausforderungen. Die Zukunftswerksatt bietet zwei Tanzschaffenden die Möglichkeit, ihr professionelles Können weiter zu geben und noch mehr Tanzfreudige im Glarnerland anzusprechen. 

Kurse & Schule in Selbstverwaltung

Unter Anleitung erfahrener Coaches planen und gestalten Eltern gemeinsam die Zukunft ihrer Kinder.

KIDS Akademie in der Zukunftswerkstatt im LINTHPARK Glarus Süd

Die Welt des Kleinen & Feinen – Lernwerkstatt für das «abc des Lebens» (Handy- & Rauchverbot)

Im Kleinen beginnt die Welt des Grossen. Wer sich mit den kleinen Dingen in der Welt befasst, befasst sich im gleichen Atemzug mit den grossen. Schliesslich beginnt alles mit ersten Schritten, einem ersten Atemzug, einem kleinen Einmaleins oder «abc des Lebens». Wer als Kind schon zu hoch hinaus will hat es später einmal schwer. Ihm fehlt das Fundament, die Wurzeln sind noch nicht reich genug entfaltet, sein Grundgerüst steht noch auf wackeligen Füssen.

In der VITAO®KIDS Akademie lernen Kinder von klein auf ihre Wahrnehmung mehrdimensional vernetzt zu schulen. Ihre Bilderwelt bleibt zusammenhängend, wird von einer einzigen Wurzel genährt und für das Leben auf sicherem und gesunden Boden vorbereitet. Sie lernen in einfachen ganzheitlichen Bildmustern zu denken. Ihre Augen als «Fenster zur Welt» sind wach und sollen ungetrübt bleiben. Ihre Sprache ist entlehnt aus einer global vernetzten “Sowohl als auch Welt”, in der sich Gegensätze aufheben oder zumindest sich Brücken bauen lassen.

Mehrdimensionales Wahrnehmen schult das Sehen aus unterschiedlichsten Standpunkten - aus den Augen des Gegenübers. Feste Standpunkte werden zu gemeinsamen Betrachtungswinkeln. Das ist genau das, was wir in Zukunft brauchen. Eine globale Bildsprache die ein WIR-Gefühl möglich macht.

Diese Bilder sind einfach und eindrücklich. Man lernt sie als junger Mensch und behält sie bis ins hohe AlterDas gibt Sicherheit und Orientierung fürs Leben.

Der Unterricht in der VITAO®KIDS Akademie ist nicht in abstrakte wissenschaftliche Fächer strukturiert. Vielmehr lernen die KIDS den «Ernst des Lebens» in kindgerecht benannten Kursen die sie spannend und lustig finden. Denn nicht jeder geht gerne in den Mathe-Unterricht. Das klingt doch gleich nach Nachhilfe oder Abschreiben. Brauche ich das überhaupt alles im Leben?

Unterrichtsformen der KIDS Akademie sollen vielmehr den veränderten Ansprüchen der Zeit angepasst sein. Den zu bewältigenden Lernstoff werden wir Eltern unter Anleitung von Fachleuten gemeinsam so aufbereiten, dass er von Beginn an vernetzt ist, nach einer einheitlchen Formel funktioniert. Den Fächern geben wir andere Namen.

Beispiel statt «Lernen was gesund ist» lernen sie wie man Körper & Seele, Leben & Natur «in Balance» hält. Insbesondere lernen KIDS von klein auf, verantwortlich für ihr Tun und Handeln zu sein – nach dem VITAO®OECM Creto «I am responsible».

Alle Fächer sind nach dem Dr. VITAO® Spiele-Motto strukturiert:

       V         Sport, Erziehung, Kultur

       I           Ernährung

       T          Schönheit

       A         Gesundheit

       O         Leben, Natur, Umwelt

So können Dr. VITAO®Wettbewerbe stattfinden, Monatsgewinner oder Jahresgewinner ermittelt werden. Oder auch eine TV-Sendung kreiert werden – wenn nicht gleich über das öffentlich-rechtliche TV-Programm, so doch zunächst über das Internet («Tele Vitao»). Die zunächst in Betracht gezogene «9 Kampf-Disziplin» wurde wieder fallengelassen. Stattdessen wurden die Bereiche Sport, Erziehung und Kultur zusammengelegt, ebenfalls Leben, Natur und Umwelt. So umfasst das miteinander vernetzte Regelwerk lediglich 5 Bereiche:

 Sport, Erziehung, Kultur

•  In «KiTa / KiKa-Kursen» (vitao®tanzWerk) lerne ich meine ersten sicheren Schritte

•  In «KiTeam-Kursen» (vitao®teamWerk) lerne ich mich einzuordnen (mein Ich in der Gruppe)

•  In «Ki X-Kursen» (vitao®klärWerk) lerne ich etwas über die Klarheit meiner Gedanken, Träume, Gefühle (Kinder Ethik, emotionale und spirituelle Intelligenz)

 Ernährung

•  In «Kiko-Kursen» (vitao®kochWerk) lerne ich kochen (regional, international) und mich gesund (in Balance) ernähren

 Schönheit

•  In «Beauty-Kursen» (vitao®glanzWerk) lerne ich mich schön machen (Farben- und Typenlehre)

 Gesundheit

•  In «Surf-Kursen» (vitao®kunstWerk) lerne ich Körper und Seele in Balance zu halten (Schwebebalken)

 Leben, Natur, Umwelt

•  In «Online Kursen» (vitao®netzWerk) lerne ich mich mit der Welt zu verbinden (Mensch und Natur im Einklang, Rhythmik, Harmonielehre, Instrumente)

Das lebensnahe “rundumgesund”- Bildungspaket erfährt schliesslich noch eine praktische Ergänzung. Es fördert genau die Tugenden, welche in unserer schnelllebigen und zunehmend oberfächlichen Welt wieder für eine «Kultur innerer Ruhe & Gelassenheit» sorgen. Das sind Berufsbilder, in denen Takt, Frequenz, Zyklus, Kleinheit, Miteinander, Ineinander wie gleichermassen Schönheit und Funktion eine zentrale Rolle spielen:

 Praktische Ergänzung

in der VITAO®Miniatur-Werkstatt “Art & Business” (Goldschmiedewerkstatt, Uhrmacher, Dentallabor, Epithetik-Studio, Schmuck&Design-Studio z.B. auch mit Schiefer) unter Anleitung von Meistern, Künstlern und Fachleuten aus den verschiedenen Berufen (Senioren erwünscht).

Im Übrigen wurde mal wieder “umgebaut”. Den “Klausen-Schlafmützen” haben wir schnell mal 2 Räume geklaut, zugunsten eines vergrösserten Multifunktions-Raums und einer nun grösseren, für den Konzertflügel zusätzlich ausziehbaren Bühne. Die Küche musste wieder aus der Mitte verschwinden und das Behinderten-Klo kann nun etwas grösser ausfallen. Solange es sich immer noch um eine gedankliche Nutzungs-Spielwiese handelt, ist diese Anpassung kostengünstig realisierbar. Also – nachdenken, optimieren, immer wieder aus der Praxis heraus planen. Und dann erst bauen…
David McLion, BLOG-Beitrag vom 19.Juni 2011

LINTHPARK Gebäude-Perspektive vom Berg aus aufgenommen

Am 01.09.2011 ist sie gefallen: die Entscheidung für den Namen LINTHPARK Areal Glarus Süd.

Nun sind wir am CI – Corporate Identity. Ein Beschilderungs-Konzept – ein Landschafts-Konzept – ein Firmenansiedelungs-Konzept – ein Konzept für die Leuchtwerbung – ein Orientierungs-Konzept – ein Werbeflächen-Konzept – ein Konzept für das Netzwerk im Internet… nun geht’s los… mit einem neuen BLOG habe ich hiermit schon mal begonnen… Weit über hundert Bilder wurden von allen möglichen Situationen und Perspektiven geschossen, um herauszufinden, was alles im Beschriftungs-Konzept zu berücksichtigen ist…

David McLion

“Leben & Natur im Gleichgewicht”

…oder im internationalen Gebrauch: “life & nature in balance”

Was ist das Geheimnis einer Marke, die themenübergreifend Bereiche wie Sport, Erziehung, Kultur, Ernährung, Schönheit, Gesundheit und Leben, Natur, Umwelt auf den gemeinsamen Nenner eines internationalen Markenschutzes bringt?

Es gab eine Zeit, da dachte man, Marken speziell für ein einziges Produkt zu schützen. Später konnte man von Rechts wegen auch Dienstleistungen im Sinne einer Dienstleistungs-Marke schützen. Im Laufe zunehmender Globalisierung musste man umdenken und begann Marken branchenübergreifend zu schützen. So ist es heute ganz selbstverständlich, dass beispielsweise MÖVENPICK nicht nur eine Qualitätsmarke für ein Speiseeis (Glacé) ist, sondern dass man auch in einem MÖVENPICK Hotel übernachten kann.

Im Laufe der Zeit kamen nun immer mehr sogenannte Kunstmarken auf den Weltmarkt, Markennamen, die in jeder Sprache eine „emotionale Botschaft“ verkündeten. Und das hat David McLion mit VITAO® bereits 1997 in Angriff genommen. 2007 gesellte sich als weiterer Markeninhaber für die Warenbereiche „Beverages & Food“ der weltweit grösste Lebensmittelproduzent hinzu und bestätigte gewissermassen die Markenkraft des Kunstwortes VITAO. Heute ist VITAO® beispielsweise ebenfalls ein Name für Österreichs grössten Fussballclub als „Verein zur Förderung von Kindern und Jugendlichen in den Bereichen Sport, Vitalität und Gesundheit“.

Bereits 1997 prophezeite McLion in einem Vortrag, dass es möglich sei, ein einziges Wort als Weltmarke quasi aus der Retorte zu kreieren. Heute, nach 14 Jahren kann man nachprüfen, dass es in der Tat möglich ist:

VITAO®: „One Word – One World!“

Am 9.6.2011 hat McLion ein weiteres Kunstwort in die Welt gesetzt: VITAO® „QUATRIOSPHÄHRE©“. Es steht für einen Lebensraum in dem 4 lebenswichtige Komponenten in Balance sind: “Natur, Leben, Wohnen & Arbeiten”. Gemeint sind Oasen wie das Gebiet „Planet 47|09“ – ausgezeichnet als UNESCO WELTNATURERBE. Ein sagenhaft abgelegener Lebensraum, der momentan aus Wasserkraft ein Zukunftsnetzwerk generiert. Auch VITAO® mit seiner Zukunftswerkstatt und einer KIDS Akademie ist dabei – und ein LINTH-PRAXEN Gesundheitszentrum… “Passt!”

Wasserkraft-Baustelle Linthal

Alles im Leben ist im Grunde genommen Baustelle. Früher, als alles noch in zeitlich geregelten Bahnen verlief, haben wir das so nicht bemerkt. Heutzutage verschlingt uns der Zeitdrachen, lässt keinen Gedanken mehr in Ruhe auskosten… wie soll das weitergehen? So leben wir denn im Zeitalter der „Vorankündigung“. Denn, wer nicht früh genug den Ausverkauf ankündigt, muss sich Sorgen machen um die Ladenhüter. Während also alles noch in vollem Gange ist, ein Wasserkraftwerk, ein Gesundheitszentrum, eine Zukunftswerkstatt, ein Suworow Museum - alles zusammen an einem Ort, gelinde gesagt nicht gerade vor der Haustüre, sollte die Zeit genutzt werden - die Zeit des „Vorverkaufs“.

Nein, die Seele steht nicht zum Verkauf an. Auch nicht der Geist. Geist und Seele (was ist eigentlich der Unterschied?) dieses Hinterlandes Glarus Süd müssen zunächst einmal wahrgenommen werden. Als ein „Wir sind das Netzwerk“. Als Einheit in Differenziertheit. AlsEinmaligkeit. Als Besonderheit. Im Marketing bezeichnen wir das als USP – Unique Selling Proposition. Als einmaligen Produktvorteil. Ja auch das Glarner Hinterland – seit der Gemeindefusion die grösste Gemeinde der Schweiz - muss als solche erst einmal wahrgenommen werden.

Wer aber setzt den Stempel drauf. Wird es zum Schluss ein Tourismus-Stempel sein – oder doch mehr ein Stempel für die Wirtschaftskraft? Schliesslich gibt es da Wasserkraftwerke – in Tierfehd und Linthal - und bald noch an vielen anderen Orten. Alternative Energie ist «IN», das gibt uns eine Chance im Wettbewerb um die Gunst der Standorte. Aber wird das ausreichen?

OK. Wir haben ja noch – besser gesagt –  wir befinden uns schliesslich hier in einem UNESCO-Weltnaturerbepark. Wie passt das alles zusammen? Wer schnürt das Paket und verschickt es wohin? Das alles sind Fragen, die längst beantwortet hätten sein müssen. Wir – die Leute von VITAO® haben zumindest schon mal eine Idee. Mit dem BLOG „Die Welt schauf auf Glarus 47|09 – Ethik und Demokratie-Verständnis als Standortbestimmung“ haben wir erste Zeichen gesetzt. Auf der Basis ehrenamtlichen Engagements. Denn wir wollen nicht warten, bis wieder neue Vorschläge uns aufgetischt werden. Ehrenamtlich ist ehrlich. Da werden Kräfte mobilisiert, die sich auch mal trauen, mit „Herz und Verstand“ unzensiert ihre Gedanken auf den Weg zu bringen.

Blick auf die Baustelle des LINTHPARK Gesundheitszentrums

So nutzen wir BLOG-Schreiber die Zeit bis zur Fertigstellung der Baustellen und Körperschaften und hauchen dem Ganzen schon mal etwas Geist und Seele ein…

David McLion

Prof. Dr. Joachim Kohlhof, Schirmherr der VITAO®Ethic Community im Gespräch mit VITAO® Partner H. Christian Wirth und Cecile Gilli

Die VITAO® LINTHPARK Zukunftswerkstatt ist kein Jedermanns-Thema – obwohl es jeden von uns angeht. Denn jeder sollte verantwortlich mit dazu beitragen, wohin die Reise geht. Zukunft ist mitgestaltbar. Zukunft gibt es nicht ohne Vergangenheit und Gegenwart.

Für die Presse, welche die Aufgabe hatte, diesen Informationstag “Wasserkraft birgt Zukunft” am 28. Mai 2011 themenübergreifend der Öffentlichkeit näherzubringen, war es ein gewaltiges Spagat. Gerne zitiere ich ausschnittsweise aus dem FRIDOLIN vom 1. Juni 2011:

Wasserkraft-Baustelle Linthal

“Aus Wasser wird ein Zukunftsnetz”. “Das Glarnerland – insbesondere Glarus Süd – ist reich an Wasserkraft. Sie birgt die Zukunft – wenn aus der Ressource Standorte wie das Areal der Spinnerei Linthal AG werden. Wo Zukunftswerkstatt, Turbinen, Medizin und General Suworow zusammenkommen…” Und man möge mir nun verzeihen, wenn ich mich hier auf die Wiedergabe des Artikels beschränke, welche sich der Zukunftswerkstatt und dem Suworow Museum widmet:

David McLion im Gespräch mit interessierten Gästen

Walter Gähler präsentierte erfolgreich sein ab Oktober 2011 neues Domizil im LINTHPARK

vlnr: David McLion - Prof. Dr. Joachim Kohlhof - Walter Gähler

“Zukunftswerkstatt und Museum - Es wurde aber auch über die Geschichte und über die Zukunft – insbesondere über Ethik – gesprochen, denn einerseits zieht das Suworow-Museum ins Areal und andererseits die Zukunftswerkstatt VITAO®LINTHPARK unter Schirmherr Prof. Dr. Joachim Kohlhof, welche eine Orientierung zur Umkehr und Wandel in Familie, Gesellschaft, Wirtschaft und Politik geben will. Dass all diese Unternehmungen Glarus Süd und insbesondere die Region Linthal aufwerten, zeigte der Informationstag eindrücklich.”

Copyright aller Bilder: Charlotte Wirth und Simone Feldmann
und ein besonderes Dankeschön, dass Ihr beide
unser Bemühen am Infotag ins rechte Licht gerückt habt.

Mehr Bilder im Original BLOG

Postkartenmotiv Linthpark(+)Linthland

Auszüge WIKIPEDIA: Heidiland ist eine touristische Wortmarke. Sie kennzeichnet unter anderem seit 1989 eine Autobahnraststätte bei Maienfeld und seit 1997 eine Ferienregion zwischen dem westlichen Walensee und Bad Ragaz in der Ostschweiz.[1] Im Gegensatz zu anderen Ferienregionen in der Schweiz geht der Begriff dabei nicht auf eine historische oder traditionelle Benennung zurück, sondern geht davon aus, was der Gast vermutlich erwartet.[2] In der Fachwelt ist diese Markenbildung sehr umstritten. Es gibt keine weiteren Destinationen, die ohne geografische Anbindung funktionieren. Das Ergebnis ist zurzeit noch nicht abzusehen.

Die Werber stellen dabei weniger auf die literarische Figur Heidi ab, sondern auf den Mythos Heidi, der wesentlich offener und verschwommener ist und die Integration zahlreicher weiterer Angebote in das Heidiland-Konzept erlaubt. So taucht zum Beispiel das Mädchen Heidi als Figur weder im Logo noch in Marketingsinstrumenten des Heidilands auf. Auch soll er die Attribute Herzlichkeit, Genuss, Gemeinschaft, Unbefangenheit, Frische und Freiraum hervorrufen. Der Geschäftsführer des Heidiland-Tourismus selbst spricht von einem Köder, der notwendig wäre, um die gesamte Gegend zu vermarkten. Mit dem Namen Heidiland wird diese Region in der Schweiz und im Ausland vermarktet. Die besondere Rolle, die Heidi in Japan spielt, führt dazu, dass sich die Vermarktung insbesondere an Japaner richtet. Der Verbund möchte alle nur erdenklichen Aktivitäten unter einem Namen bewerben wie zum Beispiel Schlafen im Stroh in Amden oder in einem Grandhotel in Bad Ragaz; die Besichtigung des Schloss Sargans oder eine Schifffahrt auf dem Walensee sowie Bergwanderungen.

Die Statistik St. Gallen bezeichnet das Heidiland mittlerweile als stärkste touristische Marke des Kantons; neben dem Rheingebiet wies das Sarganserland in den Jahren zwischen 1997 und 2007 mit Abstand die höchstem Steigerungsratem im ausländischen Tourismus auf.

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Was macht es eigentlich so schwer, Destinationen über den rein touristischen Aspekthinaus zu vermarkten? Ist es die fehlende Emotionalität oder doch mehr die oft miteinander unvereinbaren Interessenlagen zwischen Wirtschaftspolitik und – im Falle des Glarnerlandes – die Ausrichtung auf (kontrollierten, sich im Rahmen haltenden) “sanften Tourismus”? Oder sind es die geographisch vorgegebenen Grenzen, historisch gewachsenen Strukturen, Neidaspekte, Konkurrenz-Ängste (wie im Beispiel Elm versus Braunwald), die sich nur schwer auf ein gemeinsames Vermarktungskonzept einigen können?

Im Falle einer Lösung durch längst bestehende Begriffe wie die Wortverbindungen mit LINTH (z.B. LINTHARENA SGU) hat sich das Glarnerland den klangvollen Namen LINTHPARK zunächst durch das “Einkaufszentrum Linthpark Uznach” klauen lassen. Dabei liegt dieser zwar im LINTHGEBIET, jedoch nicht an den Ufern der LINTH und erst recht nicht in einem NATURPARK. David McLion hat das 2010 erkannt und gegengesteuert. Innerhalb 2 Wochen wurde mittels mehrfacher Domain-Absicherung und Webseiten Aufschaltung sowie der Vernetzung mit dem VITAO®-Markennetzwerk McLions LINTHPARK von Google gegenüber dem Kaufhaus-Anspruch bevorzugt und steht seit dem unverändert an der Spitze – auch ohne den Differenzierungs-Anspruch VITAO®.

Mit dem Begriff «LinthPark» und der Verknüpfung mit «LinthLand» zur «RegionLinthPark + LinthLand» (das «+» ist als Schweizer-Kreuz gestalterisch umgesetzt) oder auch zum Firmenareal der Spinnerei Linthal AG in Linthal - möglicher Name «LINTHPARK GLARUS SÜD» – liesse sich nun eine Marke aufbauen, die alle bisherigen Hemmnisse überwindet. Das Gebiet ist faktisch nicht durch geografische Namensgebungen begrenzt. Vielmehr orientiert sich der Name an einer historisch gewachsenen Naturlandschaft wie gleichermassen  an einem enorm gewachsenen Wirtschaftsgebiet, welches allein schon durch diese Tatsache unterschiedlichste Interessen zwischen Wirtschaft und Tourismus überwindet. Die LinthPark-Regionüberwindet ebenfalls Höhenunterschiede und schliesst bei Interesse auch den Höhenkurort Braunwald mit ein.

Im Zuge globaler Weltwirtschaft sollte als Herkunftsbezeichnung vorrangig dieSchweiz-Flagge gehisst werden. In einem Kantons-übergreifenden Konzept ist dies ohnehin selbstverständlich. Wenn auch wir hier im Kanton Glarus – analog zum Heidiland – Anschluss an die Weltwirtschaft suchen – (Elm hat sich ebenfalls bereits den Japanern zugewandt) dann werden wir in der Heidiland-angrenzenden «RegionLinthPark + LinthLand» auf diese Weise zumindest von diesem Trend profitieren können. Auch Themen – wie sie durch das Suworow-Museum im Areal der Spinnerei Linthal AG repräsentiert werden – sind länderübergreifend.

Darüberhinaus ist der Name positiv verankert durch die Pionierleistungen von Hans Conrad Escher von der Linth. LINTHPARK – LINTHLAND – LINTHEBENE decken geografisch gesehen eine optimale Landschaftsidylle ab: vom Tödi, bzw. der Klausenregion, über den Walensee bis hin zum Zürichsee - kurz von der Quelle bis zum See.

Ob nun wirtschaftliche oder touristische Interessen dahinterstehen, spielen in dieser Konstellation kaum eine Rolle. Auch überwinden in diesem grösseren Fokus Elm und Braunwald ihre nahezu unvereinbaren Interessenkonflikte. Es gibt weder eine notwendige Kantons-Abgrenzung, noch gibt es Unterschiede zwischen dem Südlichen Glarnerland, dem nördlichen Glarnerland, St. Galler oder Schwyzer Interessen. Denn es geht allein um das Gemeinschaftswerbung-Gebiet:

•  den LINTHPARK im UNESCO Weltnaturerbe
•  das wirtschaftsgeprägte Gebiet LINTHLAND und
•  die LINTHEBENE, welche bereits durch den Begriff LINTHLAND vereinnahmtwurde.

Das Gebiet hat von Beginn an eine gemeinsame Seele - das ist der lebensspendendeFluss. Dieses Gebiet lässt sich Branchen-, Themen, Kantons- und Länder-übergreifendzertifizieren durch das VITAO® Label “green business, health & ethic commitment”und verknüpft damit automatisch eine zukunftsorientierte, vielversprechende Vernetzung unterschiedlichster Branchen – zuvorderst imageprägende Bereiche wieGesundheit, Wellness, Sport etc. Auch die SGU Lintharena mit ihrem vielseitigen Sport- und Wellnessbereich liesse sich sofort ideal mit einbinden als LINTHARENA SGU im LINTHPARK (www.linthpark-arena.ch verbindet es mit dem VITAO® Netzwerk). Das Netzwerk wird dezentral verwaltet, sodass jeder Netzwerkteilnehmer für sich unabhängig seinen Netzauftritt aktualisieren kann.

Auf diese Weise wäre der gesamte Kanton auf simpelste Weise in einem WIN-WIN-Netzwerk miteinander verknüpft: z.B. LINTHPARK Glarus Süd und LINTHARENA Glarus Nord. Letztere würde idealerweise zum Dreh- und Angelpunkt werden – mitSport, Wellness, Seminar- und Hotelangebot, Hallenschwimmbad, Restaurant und all den erforderlichen Vermarktungs-Selbstverständlichkeiten die es benötigt, um im Premium-verwöhnten Markt wahrgenommen zu werden. Das alles passt schlussendlich ideal zum themenübergreifendn VITAO® Markennetzwerk.

Im möglichen Kontext mit den LINTHPRAXEN-Interessen wäre eine solche Lösung auch ohne grossen Werbeaufwand ein passender konzeptioneller Hintergrund. Nach dem VITAO®-Netzwerkprinzip “gemeinsam eigenständig”.

Bemerkung: Die “Zukunftswerkstatt” könnte in LINTHPARK-Akademie umbenannt werden. So passt sie besser in die Gesamtkonzept-Überlegungen.

David McLion

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